Aktuelles - November 2014

Träume - Wege - Wirklichkeit

Einen Theater-, Gesang- und Tanzworkshop der besonderen Art erlebten nicht nur die 11 Familien aus Bochum-Wattenscheid und Umgebung an vier Tagen in den Herbstferien im Salvador-Allende-Haus.  Auch das begleitende PEV-Team sowie der Gordontrainer Walter Hönig waren in das Geschehen eingebunden und entwickelten gemeinsam mit den Eltern, Kindern und Jugendlichen Theaterszenen, Musikstücke  und Tanzelemente, die als ein gemeinsames Kunstwerk bei einer Abschlussveranstaltung auf der Bühne vor Publikum zur Aufführung gebracht wurden.

Das Projekt knüpfte an das Theaterseminar des letzten Jahres an und bot den „Wiederholungstätern“ als auch den neuen Familien die Möglichkeit, das eigene Thema mit dem jeweiligen passenden Gestaltungselement selbstwirksam in der Gruppe einzustudieren und zu präsentieren. Gemäß dem Motto „Jede(r) nach seiner Art“ wurde  passend zum Thema „Träume – Wege – Wirklichkeit“ ein eigener Rap-Song  performt,  ein Theaterstück mit dem Schwerpunkt  „Umwelt und Nachhaltigkeit“ inszeniert,  ein gemeinsames Tanzstück choreografiert sowie Lieder passend zum Motto selbstbewusst vorgetragen. Am letzten Tag konnten über die gemeinsame Gestaltung dreier großformatiger Kollagen  die Erfahrungen und Erlebnisse nochmals kreativ aufbereitet und aufgearbeitet werden und ließen stolze und glückliche Teilnehmende zurück.

Wir danken der Anneliese-Brost-Stiftung, ohne die diese Familienbildungsurlaube mit Grundschulkindern und ihren Eltern nicht möglich wären.

Stress lass nach - Familienseminar mit Kita-Eltern

Mal die Seele baumeln lassen und sich bei Traumreisen und Entspannungsübungen vom Alltagsstress eine Auszeit nehmen: das war das Ziel unseres zweitägigen Seminars für Eltern mit ihren Kindern im Kindergartenalter und Geschwisterkinder, das der PEV in Kooperation mit dem FZ Martin-Luther-Kinderhaus und dem FZ St. Barbara in den Räumlichkeiten des Gemeindehauses von St. Pius im Oktober 2014 durchführte. Aber Entspannung auf „Knopfdruck“ im Alltag ist gar nicht so einfach, und nicht jede Methode kommt gleichermaßen gut beim Kind und der Mutter an. Über erste Yogaübungen und musikalische Traumreisen mit Klangschalenuntermalung durch die Unterstützung einer Entspannungspädagogin haben wir Einblicke gewinnen und Neues erfahren können. Für Bewegung und Kreativität wie bei der Gestaltung von Gipshänden blieb auch noch Raum und Zeit, ebenso für den Austausch in gemeinsamer Gesprächsrunde für die Eltern, die durch ihre eigenen Ideen und Erfahrungen den Wissenspool für alle vergrößerten.